Angela Merkel: “Ost- und Westdeutsche sollen einander zuhören”

Angela Merkel: “Ost- und Westdeutsche sollen einander zuhören”
Bild von James Rea auf Pixabay

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ging bei einem Treffen in Dresden auf die vergangenen 30 Jahre der deutschen Geschichte ein.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat zu einem Festakt zu Ehren des ehemaligen Ministerpräsidenten von Sachsen, Kurz Biederkopf, geladen. Anwesend war neben Polit-Größen wie Bodo Ramelow (Linke) oder Edmund Stoiber (CSU) auch die deutsche Bundeskanzlerin.

Und Angela Merkel nahm sich die Zeit in ihrer Rede ein noch besseres Miteinander der Deutschen einzufordern.

“Einander gut zuhören”

Nachdem Merkel in einigen Sätzen Biederkopf würdigte, wandte sie die Worte an die 1600 geladenen Gäste. Die Kanzlerin erzählte, wie es ihr selbst zu Zeiten der DDR ergangen war und dass es immer noch Menschen gäbe, die nichts Positives in der Vereinigung Deutschlands sehen können.

Gleichzeitig stellte sie klar, wie wichtig es sei, dass sich gerade Ost- und Westdeutsche “gut zuhören”, da man von den unterschiedlichen Lebenserfahrungen profitieren könne.


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