Britische Regierung: Höhepunkt der Todesfälle am Ostersonntag

Britische Regierung: Höhepunkt der Todesfälle am Ostersonntag
Bild von Lolame auf Pixabay

Traurige Nachrichten aus Großbritannien: Die britische Regierung erwartet den Höhepunkt der Corona-Todesfälle ausgerechnet am Ostersonntag.

Die britische Regierung erwartet einem Insider zufolge die höchste Zahl neuer Todesfälle durch die Coronavirus-Epidemie am Ostersonntag, dem 12. April. Das Szenario für den schlechtesten Verlauf gehe von insgesamt 50.000 Toten aus, sagt die Person, die mit den Notfall-Diskussionen der Regierung vertraut ist, der Nachrichtenagentur Reuters.

Allerdings deute der bisherige Verlauf nicht auf diese Entwicklung hin. Ein sogenannter “best case scenario” wäre demnach unter den gegebenen Umständen eine Totenzahl von 20.000. Die Zahl der Toten in Großbritannien war zum 1. April in einem Tag um 24 Prozent auf 2921 gestiegen.

Zahlen gestiegen

In Großbritannien ist die Zahl der Corona-Toten binnen eines Tages um 24 Prozent nach oben geschnellt. Per 1. April seien nunmehr 2921 positiv auf das Virus getestete Menschen gestorben, teilt das Gesundheitsministerium mit.

Bei 33.718 von insgesamt 163.194 Getesteten sei eine Infektion nachgewiesen worden.

(Reuters)


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