Coronakrise: Papst Franziskus empfiehlt Familien zu “kuscheln”

Coronakrise: Papst Franziskus empfiehlt Familien zu “kuscheln”

Papst Franziskus wandte sich angesichts der Krise rund um das Coronavirus in der gesamten Welt nun an seine Glaubensgemeinschaft.

Aufgrund der Krise um und die rasante Ausbreitung des Coronavirus sind fast alle Feierlichkeiten der letzten Wochen im Vatikan abgesagt worden. Papst Franziskus wandte sich häufig via Videobotschaften an seine Anhänger und mahnte dabei unter anderem zur Rücksichtnahme auf Flüchtlinge in dieser schwierigen Zeit (wir berichteten).

Nun sprach der Papst erneut zu seinen Glaubensbrüdern und gab diesen Tipps, wie die schwierige Phase bestmöglich zu überstehen sei.

In Familien “kuscheln”

Zunächst kritisierte das Oberhaupt der katholischen Kirche, dass viele Familien schon beim Einnehmen von Mahlzeiten voneinander isoliert sind, weil “Familienmitglieder nur mehr auf Mobiltelefone sehen”. Dadurch gingen die “wichtigen kleinen Dinge” im Alltag langsam verloren.

Familien, die sich in Quarantäne befinden, rät der Papst trotz Hygienevorschriften nicht auf kleine Zärtlichkeiten zu verzichten. So ist beispielsweise “ein Streicheln” oder “kuscheln” in der Familie wichtig, um “Mitgefühl und Zuneigung” zu zeigen – gerade in Zeiten der Coronakrise.


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