Coronakrise: Prostituierte stehen vor drohender Armut

Coronakrise: Prostituierte stehen vor drohender Armut
Photo by Pixabay

Die Corona-Krise verschont derzeit fast niemanden. Besonders die rund 2.000 Prostituierten in Wien sind von einer drohenden Armut betroffen.

Zahlreiche Unternehmen wurden von der Krise heftig getroffen und sind seither im Sparmodus. Für die Mitarbeiter wurde Kurzarbeit beantragt, in schlimmen Fällen das Unternehmen sogar komplett zugesperrt.

Nun gibt es von mehreren Seiten Initiativen um Sexarbeiterinnen, die aufgrund der Corona-Krise vor dem drohenden Nichts stehen, eine Perspektive zu bieten.

Ob diese Initiativen eine drohende Armut der betroffenen Personen abwenden können, wird sich jedoch erst zeigen.


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