Wegen der Coronavirus-Krise tätigen viele Menschen in der EU Hamsterkäufe – in Deutschland liegt derzeit Gold besonders im Trend.
Toilettenpapier, Nudeln und Desinfektionsmittel – die Ausbreitung des Coronavirus hat in vielen Ländern zu regelrechten Hamsterkäufen geführt. Auch Deutschland ist davon nicht verschont geblieben – die Lebensmittelvorräte sind laut Behörden jedoch voll.
Gold war ausverkauft
Anders stellt sich die Situation jedoch bei einem weitaus luxuriöseren Gut dar: Gold. Im Angesicht der Corona-Krise werden besonders die Deutschen zu wahren „Goldhamstern“. In vielen Onlineshops waren Barren und Münzen sogar ausverkauft.
Das Motiv hinter den Käufen ist klar: Gold ist ein vermeintlich wertbeständiges Anlagegut. Die Preise sind ebenfalls verlockend, denn Gold ist um bis zu 15 Prozent im Wert gefallen – eine Erholung des Wertes dürfte aber nach der Corona-Krise, wann immer dieser Zeitpunkt auch ist, erfolgen.
Geschäftsführer von Online-Plattformen, die Gold verkaufen, versuchen ihre Bestände jedenfalls schnellstmöglich wieder aufzufüllen, um ihren Kunden bald wieder Anlagemöglichkeiten zu bieten.







