Coronavirus könnte zu Rückgang der globalen CO2-Emissionen führen

Coronavirus könnte zu Rückgang der globalen CO2-Emissionen führen

Die Regierungen aller Länder sollten in Bezug auf das Klima genauso dringend handeln wie in Bezug auf das Coronavirus, sagen führende Aktivisten.

Beweise sprechen dafür, dass die Coronavirus-Krise die CO2-Emissionen mehr als jede andere Politik und Maßnahme senkt. Der tödliche Virusausbruch, bei dem mehr als 4.000 Menschen getötet und mehr als 114.000 infiziert wurden, hat weltweit Alarm ausgelöst.

Es hat sich jedoch gezeigt, wie politische und unternehmerische Führer auf Anraten von Wissenschaftlern radikale Sofortmaßnahmen ergreifen können, um das Wohlbefinden des Menschen zu schützen.

25% weniger Emissionen

In China – der Quelle der Krankheit und dem weltweit größten Kohlenstoffemittenten – haben die von den Behörden ergriffenen Maßnahmen eine 25%-ige Kohlendioxidreduzierung gebracht.

Laut einer Studie ist dafür der stark zurückgeschraubte Verkehr und weniger Abgase aus stillstehender Produktion verantwortlich. Trotz der vermeintlich “sauberen Zeit” hat sich die chinesische Wirtschaft mittlerweile erholt und zeigt kaum negative Auswirkungen mehr.


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