Coronavirus: Sebastian Kurz Hilfe für China macht sich nun bezahlt

Coronavirus: Sebastian Kurz Hilfe für China macht sich nun bezahlt
Quelle: Wiki Commons

Er ist das Gesicht der Bekämpfung des Coronavirus in Österreich: Sebastian Kurz. Nun macht sich ein kluger Schachzug für das Land bezahlt.

Im Februar schickte die Republik Österreich auf Anordnung des Bundeskanzlers Sebastian Kurz Schutzmasken nach China. Dort war kürzlich die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus explodiert, die Chinesen brauchten dringend Unterstützung.

Während andere europäische Staaten sich nicht darum kümmerten, vollzogen die Österreicher, wissentlich, dass das Virus auch zu ihnen kommen würde, einen klugen Schachzug.

Masken-Diplomatie

Von österreichischen Medien wird die Hilfe Österreichs an China im Februar bereits als “Schutzmasken-Diplomatie” bezeichnet. Der Grund: In China ist das Coronavirus weitestgehend eingedämmt, in Österreich steigt jedoch die Zahl der Infizierten. Nun benötigt man in der Alpenrepublik dringend Schutzausrüstung – und China revanchiert sich.

130 Tonnen Schutzkleidung wird noch in diesen Tagen aus China nach Österreich geflogen und die Hilfe, die Österreich im Februar leistete, kommt ihnen nun zu Gute.


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