Deutschland: Das sagt der Gesundheitsminister zur ersten Welle

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Dank der ergriffenen Maßnahmen hat Deutschland die erste Welle des Coronavirus-Ausbruchs nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gut bewältigt.

Jetzt gelte es, mit der Vorhaltung von 25 bis 30 Prozent der Intensiv- und Beatmungsbetten für Covid-19-Patienten weiter vorbereitet zu sein, aber im Gesundheitssystem auch den Regelbetrieb wieder anzufahren, sagt der CDU-Politiker im ARD-Morgenmagazin. Ab Anfang Mai müsse in den Krankenhäusern eine neue Balance gefunden werden, die schrittweise auch wegen der Pandemie aufgeschobene Behandlungen und Operationen zulasse.

(Reuters)