Elektro-Stationen: Für SPD sind sie “Geldverschwendung”

Elektro-Stationen: Für SPD sind sie “Geldverschwendung”
Bild von Thanks for your Like • donations welcome auf Pixabay

In der deutschen Stadt Offenbach nutzen nur wenig Bürger das Angebot der E-Mobilität, was die SPD zu deutlicher Kritik nutzt.

Dieses Projekt ging schief: In der deutschen Stadt Offenbach wird seit Jahren ein Elektrifizierung vorgenommen. Sei es bei den Bussen, oder bei dem Angebot für die Bevölkerung – E-Mobilität sollte in Offenbach großgeschrieben werden. Doch es kam ganz anders.

Kosten zu Erträgen gingen nicht auf

Bestes Beispiel: Das Angebot der Stadt, sich E-Fahrzeuge auszuleihen. An den E-Mobil-Stationen gab es sowohl E-Autos, als auch E-Fahrräder zur Leihe. Die Stadt subventionierte die Stationen großzügig und pumpte an die 180.000 Euro hinein. Die Gesamtkosten beliefen sich im vergangenen Jahr gar auf 250.000 Euro.

Dem gegenüber stehen die Einnahmen aus den Stationen. Mit den Leihgebühren wurden knapp über 16.000 Euro eingenommen. Nicht einmal 800 Mal wurden E-Autos ausgeborgt, noch seltener, nämlich unter 600 Mal, ein E-Bike.

Aus der Politik hagelt es nun Kritik am Projekt. Die SPD nennt die Stationen eine “Geldverschwendung”, die regierenden Parteien, also CDU, Grüne, FDP und freie Wähler, wollen dennoch daran festhalten.


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