Erling Haaland: Dieser Klub hat wohl eine Spezialklausel

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Das große Pokern ist eröffnet: Erling Haaland ist der Shootingstar der Saison und dementsprechend heiß begehrt. Nun dürfte eine Spezialklausel seines Vertrages ans Licht gekommen sein.

Erst unlängst rankten sich die Gerüchte um einen möglichen Wechsel des jungen Norwegers im Winter. Manchester United soll einer der heißesten Interessenten sein, Ablöseforderungen um die 80 Millionen Euro wurden spekuliert.

Die Bilanz des Norwegers in dieser Saison rechtfertigt diese Summen jedenfalls: 26 Tore in 18 Spielen, dazu Führender der Torschützenliste in der Champions League.

Eines steht jedenfalls fest: Wer Erling Haaland verpflichten will, wird eine ordentliche Summe Geld an Red Bull Salzburg überweisen müssen. Oder etwa nicht?

Sicherte sich „Partnerklub“ Spezialklausel?

Denn die neuesten Gerüchte lauten wie folgt: War anfangs noch von einer allgemeinen Ausstiegsklausel von 30 Millionen Euro ab 1. Jänner zu lesen, soll diese Klausel nun doch nur für einen Klub gelten.

Und dieser Klub ist, wie könnte es anders sein, angeblich der Schwesternklub Salzburgs: Rasenballsport Leipzig. Sollten die Leipziger Haaland tatsächlich als einziger Klub um 30 Millionen Euro verpflichten können, wäre das natürlich ein riesiger Vorteil gegenüber der internationalen Konkurrenz.

Ein mögliches Wettbieten bis an die dreistellige Millionengrenze wäre damit wohl vom Tisch, zumal Haalands Vater, selbst einst Fußballprofi, einen Wechsel des Juniors in die deutsche Bundesliga bevorzugen soll.

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