Vor knapp einem Monat drängten tausende Flüchtlinge nach Griechenland und kam es zu Ausschreitungen. Der deutsche Auslandsgeheimdienst geht von einer Mitwirkung türkischer Kräfte aus.
Wie der Bundesnachrichtendienst (BND) dem Spiegel berichtet, gibt es Hinweise, dass die Türkei die Ausschreitungen an der griechischen Grenze vor vier Wochen absichtlich angefacht haben könnte.
In dem Bericht heißt es, dass türkische Behörden Flüchtlinge in Busse gezwungen und sie ins Grenzgebiet gefahren haben. Unter die Menschenmenge sollen sich auch staatliche Kräfte gemischt haben, die die Krawalle an den Zäunen befeuert hätten, so die Erkenntnisse des deutschen Auslandsgeheimdienstes.
Von deutschen Behörden mit den Vorgängen konfrontiert, bestritten Vertreter des türkischen Sicherheitsapparats eine Beteiligung. Der BND äußerte sich dazu nicht.







