Greta Thunberg: So fährt sie heim


Greta Thunberg macht sich auf den Heimweg. In 123 Tagen überquerte sie zwei Mal den Atlantik mit der Segelyacht und nahm an unzähligen Protesten teil. Jetzt geht es heimwärts.

Das Wie sorgt dabei vor allem für Aufregung. Auf twitter postete Greta Thunberg ein Foto, am Boden eines Zugs sitzend, weil sie keinen Sitzplatz ergattern konnte.

Thunberg reist in völlig überfülltem Zug

Thunberg war zuletzt im italienischen Turin, sprach dort auf einer Fridays-for-Future-Demo. Danach machte sie sich auf den Heimweg nach Schweden. Weil sie nicht fliegen will, weil dabei zu viele Treibhausgasse ausgestoßen werden, nimmt sie den Zug.

Am Samstag am Abend twitterte sie ein Foto, das sie in einem Zug der deutschen Bahn zeigt, der völlig überfüllt war.

Wie auf dem Foto zu sehen ist, findet man über ihrem Kopf zwei Reklame-Tafeln. Auf der einen heißt es: „Einsteigen und genießen“. Die andere wirbt für den „Komfort Check-In“ der Deutschen Bahn.

Deutsche Bahn entschuldigt sich

Als die deutsche Bahn das Bild sah, nahm sie Stellung auf Twitter und entschuldigte sich.

Zahlreiche Nutzer auf Twitter amüsierten sich über das Foto. Spott über die Bahn, Zugverspätungen und überfüllte Züge gibt es reichlich. Einer warnte: „Stell dich auf Verzögerungen ein“. Einer anderer schrieb: „Willkommen in Deutschland. Öffentliche Verkehrsmittel sind chaotisch hier.“


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