New York ist das neue Zentrum des Coronavirus – über 1.000 Tote in USA

New York ist das neue Zentrum des Coronavirus – über 1.000 Tote in USA
Pixabay.de

Die USA sind das neue Zentrum der Ausbreitung des Coronavirus, auch wenn Donald Trump das immer noch nicht so richtig wahrhaben möchte.

Erst gestern einigte sich Donald Trump mit dem Senat auf ein zwei Billionen Dollar schweres Hilfspaket für die US-ameriknaische Wirtschaft. Die Konjunktur abzufangen und eine Wirtschaftskrise zu verhindern ist das eine, Menschenleben retten und den Coronavirus bekämpfen, das andere.

Bei Letzterem hält sich Trump derzeit noch zurück. Anfangs bezeichnete er das Virus, das er gerne “chinesisches Virus” nennt, noch als Panikmache. Nun forderte er zwar Leute zum Daheimbleiben auf, so richtig Ernst nimmt das aber niemand. Und das zeigt sich auch in den Fallzahlen.

New York neues Epizentrum

Die Zahl der Infizierten in den USA steigt täglich rasant an. Mittlerweile sind landesweit über 1000 Menschen an den Folgen des Virus gestorben, allein in New York waren es über 200. Doch der Virus hat in der Millionenmetropole mit dem Spitznamen “Big Apple” noch ganz andere Folgen: Über 3200 Polizisten sind erkrankt – das ist immerhin fast ein Zehntel der gesamten Truppe.

Klare Worte findet daher auch der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio und sagt: “Die Welt wie wir sie kannten, sie ist verloren.”


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