Schmuggler baute falsche Grenzposten zwischen Russland und Finnland

Schmuggler baute falsche Grenzposten zwischen Russland und Finnland
Photo by Markus Spiske on Unsplash

In Russland wurde ein Mann verhaftet, weil er gefälschte Grenzposten errichtet hatte, um vier Wanderarbeitnehmer zur Annahme zu verleiten, sie seien nach Finnland eingereist.

Nachdem die Gruppe rund um den Schmuggler die falschen Grenzposten erreicht hatte, verließ der Mann die Gruppe, die glaubte sie befinde sich in einem EU-Land. Tatsächlich standen sie in einem sumpfigen Wald in Wyborg.

Nach einer Weile wurden die vier südasiatischen Männer von echten Grenzschutzbeamten angehalten, die ihnen sagten, sie seien noch in Russland.

Der “Schmuggler” habe sie gezwungen, jeweils über 10.000 Euro zu zahlen.
Berichten zufolge wurden alle fünf Männer festgenommen.

Geldstrafe für “Migranten”

Am Mittwoch verhängte ein Gericht in St. Petersburg eine Geldstrafe gegen die falschen Migranten wegen Zuwanderungsdelikten und ordnete deren Abschiebung an.

Der gefälschte Schmuggler sieht sich einer Anklage wegen schweren Betrugs gegenüber. Er wurde inhaftiert, bis ein Gerichtsverfahren ansteht.
Die Beamten gaben nicht an, aus welchem Land die Männer ursprünglich stammten.


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