Sebastian Kurz: “Widerstand gegen Maßnahmen kam von Entscheidungsträgern”

Sebastian Kurz: “Widerstand gegen Maßnahmen kam von Entscheidungsträgern”
Quelle: Wiki Commons

Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz wandte sich angesichts der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus erneut an die Bevölkerung.

Sebastian Kurz ist dieser Tage in aller Munde. Der österreichische Kanzler wird von vielen Seiten für seine Entschlossenheit im Kampf gegen das Coronavirus gelobt – deutsche Zeitungen wünschten ihn sich gar nach Deutschland.

Nun wandte sich der Kanzler erneut an die österreichische Bevölkerung und redete seinen Leuten Mut zu.

“Auch Widerstand erfahren”

Dabei bedankte er sich zunächst bei der breiten Masse der Bevölkerung, die sich “an die Maßnahmen hält und damit viele Leben rettet”. Kurz wisse, dass das Leben derzeit alles andere als einfach sei, versicherte aber, dass bald bessere Zeiten kommen würden.

In seiner Rede konnte er sich aber auch einen Seitenhieb gegen Entscheidungsträger von Unternehmen und deren Vertretern nicht verkneifen. So sagte er, dass die Maßnahmen “auch Widerstand” erfahren hätte, besonders “von Entscheidungsträgern”.

Die Maßnahmen seien nicht überall gut aufgenommen worden, waren aber “absolut notwendig” und der österreichische Kanzler sei froh, sie verhängt zu haben.


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