Showdown in den USA: Trump führt hauchdünn vor Harris!

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Kurz vor der Präsidentschaftswahl in den USA bahnt sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump und Vizepräsidentin Kamala Harris an. Laut aktuellen Umfragen hat der Republikaner Trump einen hauchdünnen Vorsprung, insbesondere in einem Bereich, der den Amerikanern besonders wichtig ist: der Wirtschaft.

Trump führt bei Wirtschaftskompetenz

Eine Umfrage des „Wall Street Journal“ zeigt, dass 47 Prozent der Wähler für Donald Trump stimmen würden, während Kamala Harris mit 45 Prozent knapp dahinterliegt. Besonders auffällig ist jedoch der Vorsprung, den der ehemalige Präsident in Sachen Wirtschaftskompetenz hat. Laut einer Erhebung der „Financial Times“ trauen 44 Prozent der Befragten Trump zu, die wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes besser zu meistern, während Harris mit 43 Prozent fast gleichauf liegt. Dies könnte für Trump ein entscheidender Vorteil sein, da die Wirtschaft in den USA traditionell ein zentrales Wahlkampfthema ist.

Rekordbeteiligung bei der Frühwahl

Die Wahlbeteiligung ist bereits jetzt auf einem hohen Niveau. Bislang haben fast 25 Millionen Wähler ihre Stimme abgegeben, entweder per Briefwahl oder persönlich in den Wahllokalen, die bereits geöffnet sind. Besonders in den umkämpften „Swing States“ wie Georgia und North Carolina wurde am ersten Tag der Stimmabgabe eine Rekordbeteiligung verzeichnet.

Diese Staaten könnten bei der Wahl entscheidend sein, da das „Winner-takes-all“-Prinzip der US-Wahlen dort voll zum Tragen kommt. Wer in einem Bundesstaat die Mehrheit der Stimmen erhält, sichert sich alle Wahlmännerstimmen dieses Staates – und genau diese könnten letztlich den Wahlausgang bestimmen.

Die Spannung steigt, denn am 5. November 2024 wird sich zeigen, ob Trump seinen knappen Vorsprung halten kann oder ob Harris die Wende gelingt.