Trotz Kontaktverbot: 300 Menschen versammeln sich vor Berliner Moschee

Trotz Kontaktverbot: 300 Menschen versammeln sich vor Berliner Moschee
Pixabay.de

Das Kontaktverbot aufgrund der Coronavirus-Pandemie hinderte rund 300 Menschen nicht, sich vor einer Moschee in Berlin-Neukölln zu versammeln.

Dem Imam, dem Ordnungsamt und den Polizisten sei es nur zum Teil gelungen, die Menschen dazu zu bewegen, den vorgeschriebenen Abstand zu halten. “Das Gebet wurde im Einvernehmen mit dem Imam vorzeitig beendet”, hieß es auf Twitter.

https://twitter.com/PolizeiBerlin_E?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1246140615936573440&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpanorama%2Fwelt%2Fgebet-wurde-vorzeitig-beendet-300-menschen-versammeln-sich-trotz-kontaktverbot-vor-moschee-in-berlin-neukoelln_id_11849866.html

Die Verantwortlichen der Moschee sicherten der Polizei zu, über die sozialen Medien nochmals darauf hinzuweisen, dass Gebetsrufen nicht durch persönliches Erscheinen gefolgt werden müsse und dass die Rufe bei erneuten Menschenansammlungen sofort beendet werden.


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